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Sudetendeutscher Tag 2006


Sudetendeutscher Tag 2006 in Nürnberg

Im Zeichen vorsichtiger Annäherung / Aufschwung durch den „Vierten Stamm“/Unterm Vogelbeerbaum beim Volkstumsabend

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Das Motto des Sudetendeutschen Tages ist vor dem Großereignis in die Kritik geraten. Der Historiker Martin Schulze Wessel nannte das Motto „“Vertreibung ist Völkermord – dem Recht auf Heimat gehört die Zukunft“ ungewöhnlich aggressiv. Wessel schrieb in der Süddeutschen Zeitung“, selbst in den Jahren des Kalten Krieges sei das Motto nie so aggressiv gewesen. Der CSU-Europaabgeornete und Vorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bernd Posselt, wies den Vorwurf zurück. Er verteidige die Bezeichnung „Völkermord“ für die Vertreibung. Es gehe den Vertriebenen nicht darum, alte Wunden aufzureißen, sondern gleichartige Vorkommnisse in Zukunft zu verhindern. Moderate Töne waren diesbezüglich vom Bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und vom Sprecher der Sudetendeutschen Landtagspräsident a.D. Johann Böhm zu vernehmen. Der Bund der Eghalanda Gmoin scheute wie jedes Jahr keine Mühen und gestaltete den Egerland-Platz wieder sehr aufwändig, was auch durch die äußerst positive Resonanz seitens der Besucher honoriert wurde. Die Gartenberger Bunker Blasmusik aus Geretsried unter Leitung von Roland Hammerschmied und die Egerländer Familienmusik Hess mit Kapellmeister Ludwig Döbler waren einmal mehr die tragenden Säulen beim musikalischen Rahmenprogramm.

Freitag, 2. Juni 2006

Nach der Kranzniederlegung beim Vertriebenendenkmal am Hallplatz, die vom SL-Bezirksobmann von Mittelfranken Eberhard Heiser vorgenommen wurde, begann um 19.00 Uhr der Festliche Abend der Sudetendeutschen Stiftung und der Sudetendeutschen Landsmannschaft mit Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreise sowie des Sudetendeutschen Volkstumspreises 2006. Die Preisträger waren heuer: Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Lehrstuhlinhaber im Fach Neue Deutsche Literaturgeschichte erhielt den Großen Kulturpreis für seine Verdienste um das Werk Adalbert Stifters; der Preis für Wissenschaft ging an den Historiker und politischen Publizisten Dr. Rudolf Hilf; der Preis für Literatur ging an den Autor, Herausgeber, Literaten und Repräsentanten der Bekenntnisgeneration Dr. Peter Becher; mit dem Preis für Bildende Kunst wurde der Kunstbildhauer und Restaurator der Dresdner Frauenkirche Vinzenz Wanitschke ausgezeichnet; den Kulturpreis für Darstellende und Ausübende Kunst konnte die Schauspielerin, Autorin und Malerin Ruth Maria Kubitschek entgegennehmen; mit dem Kulturpreis für Musik wurde der Verfasser großer Oratorien über die Sudetendeutschen Alexander Blechinger ausgezeichnet; schließlich ging noch der Volkstumspreis an Hans Kleinert als Anerkennung für sein begeistertes Engagement für Heimat- und Volkskunde. Zu dieser Preisverleihung, die im Messezentrum, Saal Paris stattgefunden hat, erfolgte eine gesonderte Einladung.

Samstag, 3. Juni 2006

Wie jedes Jahr rief die Eröffnung der Buchausstellung durch Prof. Dr. Reinhold Pietsch großes Interesse hervor. Ebenso die Eröffnung der Aktionshalle, vorgenommen von Bernd Posselt, MdEP und Vorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Um 10.30 Uhr fand dann die Festliche Eröffnung des 57. Sudetendeutschen Tages mit Verleihung des Europäischen Karlspreises im Saal Brüssel statt. Josef Pühringer, der Landeshauptmann von Oberösterreich, hat aus den Händen von Sprecher Johann Böhm den Karlspreis 2006 erhalten. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft würdigte damit sein Streben nach Verständigung zwischen den Völkern auf der Grundlage des Völkerrechts und der europäischen Rechtsordnung.
Pühringer habe die Anliegen der Sudetendeutschen, insbesondere das Bemühen um Gerechtigkeit als Antwort auf das nach 1945 erlittene Unrecht, auch zu seinem gemacht. Mit deren Anliegen, aber auch ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Kultur sei er in seiner Heimatstadt Traun, wo sich nach 1945 besonders viele Heimatvertriebene angesiedelt hätten, bereits früh in Kontakt gekommen. Der Forderung nach Aufhebung der menschen- und völkerrechtswidrigen Benes-Dekrete, die – wie Pühringer immer wieder betone – „zu den großen Unrechtsakten des letzten Jahrhunderts gehören“, habe er sich ebenso frühzeitig angeschlossen. Trotz aller Bekenntnisse zu guter Nachbarschaft mit der Tschechischen Republik, insbesondere mit Südböhmen (dessen Gerichtsbezirke Budweis, Hohenfurth, Kalsching, Kaplitz, Krummau und Plan von 1938 bis 1945 zu Oberösterreich gehörten), habe Pühringer keine gemeinsame Konferenz der Regierungen Südböhmens und Oberösterreichs ungenutzt gelassen, um auf das ungelöste Problem der Benes-Dekrtete hinzuweisen, so Laudator Landtagspräsident a.D. Johann Böhm.
Im Anschluß fand im Saal München eine Podiumsdiskussion der Sudetendeutschen Jugend (SdJ) unter dem Motto statt: „Wie die Alten sungen so zwitschern die Jungen?“
Nun, wesentlich unbefangener als die sogenannte Erlebnisgeneration der Vertriebenen geht die SdJ mit Geschichte um. Das wurde bei dieser Veranstaltung deutlich. „Meine Heimat ist Bayern und nicht ein Ort irgendwo im heutigen Tschechien“, sagte Antonia Goldhammer „So richtig gehören wir also eigentlich gar nicht mehr zur Volksgruppe. Viele Ideen, die dort noch eine Rolle spielen, vertreten wir auch nicht mehr so heftig.“ Die junge Funktionärin ist stellvertretende Landesvorsitzende der SdJ. Der SL-Bundesvorsitzende Bernd Posselt hatte der Verbandsjugend gerade ein dickes Lob ausgesprochen. „Die SdJ ist kein angepasster Jugendverband, macht es sich aber auch nicht so leicht, sich völlig von der Landsmannschaft zu distanzieren,“ so Posselt, „dabei wäre sie für eine solche Haltung sicher in der breiten Öffentlichkeit mit Anerkennung überschüttet worden. Stattdessen trage die Verbandsjugend die Anliegen der Volksgruppe in die nächste Generation, bewahre das kulturelle Erbe und greife "“geduldig und fundiert"“ auch schwierige Fragen auf.
Auch Antonia Goldhammer hatte mit der Diskussion um die Benes-Dekrete schon ihre Erfahrungen: „Ich saß mal mit einem jungen Tschechen nachts um drei oben auf der Burg in Prag. Wir haben auch über die belastete gemeinsame Geschichte unserer Ländet geredet, plötzlich sagte der: Weißt du was? Die Benesch-Dekrete sind Scheiße.“ Für Antonia Goldhammer war der Punkt damit erst einmal angehakt.
Fast zeitgleich fand im voll besetzten Saal Dublin eine viel beachtete Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises Egerländer Kulturschaffender (AEK) statt, die der Chronist aus dem vorher genannten Grund nur noch am Ende verfolgen konnte. Hier referierte der Beirat im Bundesvorstand und Leiter des Oberpfälzer Freilandmuseums Neusath-Perschen Dr. Ralf Heimrath zum Thema „Bayern und Böhmen – Aspekte einer wechselhaften Beziehung“. Die rege Abschlußdiskussion, von Heimrath souverän geleitet, ließ Rückschlüsse auf die Qualität des Vortrages ziehen.

Der Egerland-Platz

Bundesvüarstäiha Günther Müller mit dem geschäftsführenden Bundesvortand und das Organisationsteam hatten auch heuer wieder keine Mühen gescheut, den Egerland-Platz mit seinen zahlreichen Einzelständen wieder zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. In Form einer Bildschau wurden die interessierten Besucher über die Entstehung bis zur Vollendung des Egerland-Brunnen informiert. Auch die Bundestrachtenwartinnen taten wieder alles, um ihre Präsentationen attraktiv und informativ zu gestalten. Nicht zuletzt auch die Egerland-Jugend unter Bundesjugendführer Volker Jobst hatte großen Anteil daran das wieder Egerländer Volkskunde und Stammesart auf allen Ebenen eindrucksvoll aufgezeigt werden konnte. Das Herstellung der „Geschirre“ zur Männertracht konnte in einer eigens eingerichteten Werkstatt bestaunt werden. Die Trachtenträger-/innen hatten auch wieder Gelegenheit fehlende Trachtenteile bei der Egerländer Trachtenbeschaffungsstelle zu erwerben. Der Bundesvorstand konnte sich sehr zufrieden über das große Interesse an den zahlreichen Tonträgern, Audio-/ und Videomaterialien sowie den Printmedien zeigen.
Auch der AEK (Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender), der Bund der Deutschen Landschaft Egerland und das Egerland-Museum Marktredwitz waren mit von der Partie. Auch die Heimatkreise Tachau und Bischofteinitz benutzten den Egerland-Platz als Plattform, sich einem breiten Publikum zu präsentieren..
Der AEK, vertreten durch seinen 1. Vorsitzenden Albert Reich, dessen Stellvertreter Gerald Deistler mit Familie sowie Dr. Hatto Zeidler, stellte diesmal das Wirken des Malers Richard Teschner, eines Meisters aus Böhmen in den Vordergrund. Ebenso konnte der abschließende Band 3 des Egerländer Biografischen Lexikons, verfasst von Dr. Josef Weinmann vorgestellt werden. Mit dem Band 3 fand eine Bestandsaufnahme von 800 Jahren schöpferischen Wirkens ihre Vollendung.. In diesem Standardwerk sind nun über 4000 Lebensläufe, Kurzbiographien mit Werken und weiteren Literaturangaben zusammengefasst.
Der Stand des Egerland-Museums stellte als Schwerpunkt die Ausstellung: „Auf den Spuren eines Adelsgeschlechts – Die Notthaffte in Böhmen und Bayern“ vor. Diese große grenzüberschreitende Ausstellung im Egerland-Museum Marktredwitz und im Regionalmuseum Eger kann noch bis 5. November 2006 besucht werden.
Der Bund der Deutschen – Landschaft Egerland präsentierte heuer einen gelungenen Film auf DVD ihres Vorsitzenden Richard Sulko (alias Mala Richad) mit dem Titel: „Hier bin ich zuhause (Dau bin i daham). Hier wird sein Heimatort Netschetin im östlichen Egerland im Sommer, Winter und aus dem Flugzeug im Herbst gezeigt.
Der Heimatkreisverein Tachau e.V. mit Heimatkreisbetreuer Dr. Wolf-Dieter Hamperl und Dr. Sebastian Schott vom Tachauer Heimatkreismuseum in Weiden präsentierte neben einem umfangreichen Medienangebot die Ausstellung: „Aus Tachau hinaus in die Welt: Zur Geschichte der Tachauer Holz- Perlmutt- und Knopfproduktion.
Der Heimatkreisverein Bischofteinitz e.V. mit Heimatkreisbetreuer Peter Pawlik stellte eine Multimedia Präsentation vor. Auf dieser gelungenen CD-ROM ist alles wissenswerte über den Heimatkreis zusammengefasst. Auf Knopfdruck erhält man hier sogleich eine Übersicht über Persönlichkeiten, Ortschaften mit allen Daten, Stadt- und Ortsbetreuer, Musik, Trachten und vieles mehr.
Alle Stände der Egerländer in der Aktionshalle riefen großes Interesse hervor und waren insbesondere am Sonntag sehr stark frequentiert. Bundesvüarstäiha Günther Müller konnte prominente Besucher begrüßen. Bereits am Samstag informierte sich Sozialministerin Christa Stevens und etwas später der Bundesvorsitzende der SL Bernd Posselt. Am Sonntag zeigte sich der Sprecher der Sudetendeutschen Johann Böhm mit Gattin Elke sehr angetan von der Vielfalt der Stände des „Egerlandplatzes“.
Dies alles war am Samstag und Sonntag auch im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

57. Großer Volkstumsabend

Das diesjährige Motto lautete „Unterm Vogelbeerbaum“. Zurückgehend auf das bekannte Lied aus dem Egerland, in dem besungen wird, daß es keinen schöneren Baum gibt, als den genannten. Lieder Tänze und Geschichten rund um Bäume garantierten einen unterhaltsamen und heiteren, aber auch nachdenklich stimmenden Abend. Die Besucher des von der Sudetendeutschen Heimatpflege und der Sudetendeutschen Jugend veranstalteten Volkstumsabends erwartete mit Thomas Janschek viel mehr als nur ein Moderator: Der „Baumfreund“ Janschek führte auf eine ganz eigene Art in die Welt der Bäume ein. Der Gartenbauingenieur arbeitet im Hauptberuf als Qualitätsmanager im Hopfenbau. Seit einem Jahr sammelt Janschek nun auch Bräuche, Sagen und Geschichten rund um Bäume aus Böhmen, Mähren und Schlesien.
Auf feinsinnige Weise leitete er von der Böhmerwald-Sing-und Volkstanzgruppe München auf die Formation „Moravia cantat“, von der Gartenberger Bunker Blasmusik mit dem Gesangsduo Hammerschmied auf die tschechische Folklore-Kindergruppe Stazka aus Tepl und zum Abschluß auf die Egerländer Familienmusik Heß über. Daß dieser Abend ein voller Erfolg wurde, dafür garantierten die ganannten Formationen, allesamt hochkarätig und virtuos.

Sonntag, 4. Juni 2006

Beim römisch-katholischen Pontifikalamt bot die „Gartenberger Bunker Blasmusik“ ebenfalls eine würdige musikalische Umrahmung. Das Pontifikalamt wurde von Weihbischof Gerhard Pieschl, Limburg zelebriert. Als Concelebranten wirkten Pater Norbert Schlegl OPraem., Visitator der Sudetendeutschen, Brannenburg sowie weitere Heimatpriester mit.
Die „Gartenberger Bunker Blasmusik“ sorgte auch bei der Hauptkundgebung des 57. Sudetendeutschen Tages gekonnt für den musikalischen Rahmen.
Beim Einmarsch der Trachten- und Fahnenabordnungen zur Hauptkundgebung zeigte sich der „Egerländer Block“ einmal mehr mit der weitaus größten Abordnung als das „Korsett“ des gesamten Trachteneinzuges.

Hauptkundgebung mit Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber

Nach dem gewählten Motto des Pfingstreffens „Vertreibung ist Völkermord -. Dem Recht auf Heimat gehört die Zukunft“, das in weiten Gesellschaftskreisen für Irritationen gesorgt hatte, schlug der SL-Bundesvorsitzende Bernd Possselt bei seiner Begrüßungsansprache ungewohnt moderate Töne an. Er verwies lediglich auf den starken wirtschaftlichen Aufschwung des Freistaates Bayern durch den „Vierten Stamm“ und daß sich der Freistaat Bayern mit den Sudetendeutschen vom Agrarland zum modernen Industriestandort gewandelt habe.
Auf den ersten Blick schien sich an dem alljährlichen Ritual nichts geändert zu haben. Allein kleine Gesten und versteckte Andeutungen wiesen beim diesjährigen Sudetendeutschen Tag auf einen neuen Wind hin: 60 Jahre nach der Vertreibung der Sudetendeutschen aus Böhmen und Mähren zeichnet sich bei der Landsmannschaft mit ihren rund 200000 Mitgliedern die Bereitschaft zu Kompromissen und zum Dialog in der schwierigen Vertriebenfrage ab. Trotz des diesjährigen Mottos, das im Vorfeld als ungewöhnlich aggressiv kritisiert wurde.
Die Führung der Sudetendeutschen Landsmannschaft hofft auf ein Tauwetter. Sie setzt dabei auf versöhnungsbereite Kräfte, die es in allen etablierten tschechischen Parteien gebe, wie Sprecher Johann Böhm betonte.
Den möglichen Beginn einer Ära des Dialogs verdeutlichte insbesondere der Bayerische Ministerpräsident und Schirmherr der Sudetendeutschen Edmund Stoiber, dessen Ehefrau Karin ja ebenfalls Sudetendeutsche (Egerländerin) ist. Hatte der CSU-Chef bei früheren Treffen stets mit massiven Breitseiten gegen die tschechische Regierung für Empörung in Prag gesorgt, so zeichnete sich seine diesjährige Rede durch ungewöhnliche Nachdenklichkeit aus.
Vor allem bei dem besonders heiklen Thema der Benes-Dekrete, in der Vergangenheit stets als Nachkriegsrelikte kritisiert, die „auf den Müllhaufen der Geschichte“ gehörten, so klang das in diesem Jahr so: „Hier muß man natürlich darüber reden, was 60 Jahre nach der Vertreibung machbar ist.“ Und natürlich sei nicht alles machbar, fügte er hinzu und zeigte damit Verständnis für die schwierige Lage der Prager Regierung in dieser Frage. Trotzdem sprach sich Stoiber aber deutlich gegen das Vergessen der Völkervertreibung aus. „Wir gehen bei der Vertreibung auch 60 Jahre später nicht zur Tagesordnung über“, so der Ministerpräsident.

Resümee

Als gegen 19.00 Uhr der Besucherstrom langsam nachgelassen hatte und man langsam an das Abbauen der Stände, das Einlagern und Verpacken der Ausstellungsstücke und das verstauen dieser in die Kraftfahrzeuge gehen konnte, wußte jeder beteiligte Egerländer wieder einmal was er getan hatte. Jeder hatte, entsprechend seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten, sein bestes gegeben. In diesem Sinne bedankte sich Bundesvüarstäiha Günther Müller bei seinen Mitstreitern. Der enorme Aufwand habe sich auch beim Sudetendeutschen Tag 2006 in Nürnberg gelohnt.
Beflügelt durch den erfolgreichen Verlauf des Sudetendeutschen Tages könne man der nächsten Großveranstaltung, nämlich dem 36. Bayerischen Nordgautag in Nittenau / Landkreis Schwandorf entgegenblicken, so der Bundesvüarstäiha.

Toni Graf (Bundespressewart)
Bilder: Erich Wetzka (Bundeslichtbildner)

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