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EJ-Winterfreizeit 2005/2006


Winterfreizeit der Egerland-Jugend in Südtirol

Am 28. Dezember 2005 machten sich 30 EJ`ler und Freunde der Egerland-Jugend aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen auf den Weg nach Aldein-Radein in Südtirol. Bereits zum zweiten Mal war das Ferienheim „Fölserhof“ der Familie Theo Vescoli Domizil für meist wintersportbegeisterte junge Egerländer aus Deutschland. Die Führung der EJ hatte sich erneut für das Haus entschieden, nachdem letztes Jahr Marianne und Theo Vescoli uns hervorragend beherbergt hatten.

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Die Anreise war für alle schon winterlich erschwert, da schon bereits die Teilnehmer aus Baden über eine schneebedeckte Autobahn zum Treffpunkt nach Stuttgart anreisen mussten. Nach rd.10 Sunden Autofahrt war dann gegen 18 Uhr der Fölserhof erreicht. Genau im Zeitplan, denn auf 19 Uhr hatte Bundesjugendführer Volker Jobst das Abendessen bestellt. Die Zimmer wurden belegt und auch die Kinder begannen das Terrain zu erkunden. Die Schneehöhe auf dem Grundstück des Fölserhofes versteckt das Schwimmbad, den Fußball- und Volleyballplatz so erfolgreich, dass keines der Kinder auf die Idee kam, entsprechende Badekleidung oder Bälle anzufordern.

Da der Aufenthalt bis zum 03. Januar 2006 überschaubar war, sind wir schon am ersten Morgen um 8.30 Uhr mit den verfügbaren Pkw`s ins Skigebiet „Latemar-Obereggen“ aufgebrochen. Da tat sich erneut der einzige Nachteil der Freizeit auf: Die Anfahrt ins Skigebiet von 35km, bzw. 40 Fahrminuten. Die Weitläufigkeit der Skischaukel und der Blick auf das Bergpanorama entschädigte jedoch schnell, spätesten nach der Bergfahrt auf die „Ochsenweide“, für die vertanen Minuten im Pkw.
Am Berg herrschte an zwei Tagen Temperaturen von windigen –20°. Dies kam dann bereits ab 11 Uhr der hiesigen Gastronomie zu Gute.

Leider mussten wir bereits am ersten Tag einen Verlust an Gesundheit einer Teilnehmerin beklagen. Die Skifahrerin im kitze-gelben Ski-Overall demolierte sich so ziemlich alles im Knie, was man sich ohne Knochenbruch so alles demolieren kann. So jedenfalls die Diagnose der Ärzte in der Bozener Klinik. Bis zum Ende der Freizeit sollte dies der einzige körperliche Schaden bleiben. Seelische Schäden, sofern entstanden, sind bisher nicht bekannt geworden.

Die Abende wurden nach ausgiebigen Abendessen entweder mit Gesellschaftsspielen, gemeinsamen Liedern (auch hier kamen die Liederhefte der Egerland-Jugend zum Einsatz), Diskussionen oder musizieren verbracht. Gitarre, Geigen und Akkordeon waren Begleiter von Gesang oder auch Anheizer für sangeswütige Kinder. Ich kann sogar von einem Kind berichten, das für das Gitarrenspiel von Ludwig Döbler sogar auf das Skifahren verzichtete. Wenn Jannis weiter so rockt, wird noch ein ganz Großer aus ihm.

Der Silvesterabend begann mit einem genialen Abendessen das uns Hausherr Theo servierte. Mit Kreisspielen und dem obligatorischen Lieblingsspiel von Dieter Markgraf (...ich bin Ribbel-Dibbel Nummer...) wurde die Zeit bis 23.15 Uhr überbrückt. Die Herbergseltern hatten vor das Haus zu Lagerfeuer, Kuchen und warmen Getränken geladen.
Da die Traditionen der EJ bei Winterfreizeit durchaus flexibel ausgelegt werden können bewiesen wir dieses Jahr auf`s Neue. Die Teilnehmer springen normalerweise seit vielen Jahren Punkt 0.00 Uhr vom Stuhl ins neue Jahr. Heuer zog sich das Lagerfeuer vor dem Haus allerdings länger hin, was die Tradition mit dem Sprung nicht möglich machte. Es wurde mit Sekt, Glühwein und Kinderpunsch angestoßen und wir verweilten uns noch einige Zeit am wärmenden Feuer.

Der Neujahrstag konnte nur wenige ans Haus fesseln, was bedeutete dass spätestens ab 12 Uhr die meisten skifahrenden EJ`ler wieder in Obereggen geparkt und den Weg zu den Pisten gefunden hatten. Frei nach dem Motto: Wer Nachts feiert, kann auch Tags arbeiten!

Die verbleibenden Tage bis zur Abreise vergingen recht schnell und schon musste gepackt, die Zimmer geräumt und die Autos beladen werden. Das obligatorische Gruppenbild mit den Gastgebern (Marianne Vescoli hält sich für nicht fotogen – stimmt aber nicht) konnte trotz Kälte produziert werden.

Danken möchte ich noch als Bundesführer der Egerland-Jugend dem Bund der Egerländer Gmoin e.V. und der Egerland-Jugend Baden-Württemberg für die finanzielle Unterstützung der Winterfreizeit. Die Zuwendungen für aktive Mitglieder der Egerland-Jugend dienen der Motivation und dem Erhalt der EJ.

Der Abschied untereinander war herzlich und man freute sich auf ein Wiedersehen bei Landes- und Bundestreffen oder bei Gruppentreffen in den Gmoin.

Volker Jobst

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